28.Juni – Hyposensibilisierung

Wir stimmen uns ein, vor allem mit der Ernährung. Da wir hier in Ahlbeck eine kleine Straußenfarm haben, fanden wir leicht einen Einstieg in die namibische Küche. Schnell noch mal bei Bwana Tucke Tucke und Tommy Jaud nachgeschaut, wie man ein Straußenei öffnet und dann gab es 1600 Gramm Rührei für acht Personen aus der handlichen Familienpackung. Lecker, wie sonst auch, Rührei eben. Aber das Gefühl! In drei Tagen fahren wir dahin, wo diese Dinger überall herumliegen. Oder so.

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04.Juni – Ready for Take Off

NBismarckoch genau vier Wochen. Heute kam Post von Bwana Tucke Tucke. Die Reiseunterlagen sind da. Also der Reiseverlauf, die Buchungen und was man alles so sehen kann. Kein Wort von Bezahlen!
Das geht so aber nicht!

Mein preußisches Inneres weigerte sich, so etwas einfach hinzunehmen. Ich habe noch mal angerufen und dann auch eine Rechnung bekommen. So wie sich das gehört. Manch einer tippt sich natürlich an die Stirn bei soviel Korrektheit, aber ich kann auch nicht aus meiner Haut. So hat meine liebe Seele Ruh‘ und ein paar wichtige Informationen zur Reise waren auch noch dabei.

Jetzt such ich langsam die Ausrüstung zusammen. Taschenlampe, Erste-Hilfe-Päckchen, Überlebensmesser… wir spielen schließlich nicht im Sand!