13.Juli – Tschüss, Etosha!

Heute begann der Tag reichlich turbolent. Zuerst waren wir etwas knapp (06:00 Uhr!) am Wasserloch, so dass wir nur noch den Abgang des Löwen sehen konnten. Dann hat meine Kamera ihren Dienst aufgegeben. Auf der letzten Pirschfahrt Richtung Namutoni Gate hatten wir dann noch dreißig Minuten Stau. Unsere bereits genannte Elefantenherde zog die Straße hinunter und danach auch wieder zurück zu uns. Ein anderes deutsches Ehepaar (schon lustig, die ersten fünf Minuten haben wir uns auf englisch unsere Abenteuer geschildert…) hatte versucht, die Herde langsam zu überholen, scheiterte dann aber am schwarzen Bullen. Also hieß es warten, bis sie die Straße wieder freigeben. Wir waren gerade rechtzeitig am Tor.
Auf der Fahrt zur nächsten Lodge statteten wir einem Ausserirdischen noch einen Besuch ab, dem Hoba-Meteoriten. Diese Nacht verleben wir auf der Gemüsefarm Tigerquelle bei Grootfontein. Eine Runde im Pool, eine Rundfahrt über die Farm und lecker Eland-Roulade, das Leben kann so schön sein.
Passieren kann uns hier nix. Wer einbrechen will, stolpert unweigerlich über einen der drei Ridgebacks, die zusammen zweihundert Kilo Kampfgewicht bringen.
Übrigens stimmt unser Kalender wieder,  wir hatten zwischendurch die Zeit verloren. Datum und Wochentag laufen wieder synchron.
Ach so: SCHLAAAAAND!

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